Ersatzkassen wollen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen helfen. Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) wollen den von Evakuierungen betroffenen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen unkompliziert helfen.

DAK-VRV und der Verband der Ersatzkassen danken allen, die sich in dieser schwierigen Lage unermüdlich für die Versorgung der Patienten einsetzen.

DAK-VRV bewirbt sich bei den Sozialwahlen nicht nur um Mandate in der Vertreterversammlung der DRV Bund, sondern auch darum Versichertenberater*innen (VB) vorschlagen zu dürfen. Entsprechend dem Wahlergebnis der Sozialwahl bei der Rentenversicherung wird die Zahl der VB ermittelt, die durch DAK-VRV vorgeschlagen werden. An der nächsten Sozialwahl 2023 nimmt DAK-VRV wieder teil!

DAK-VRV ist es wichtig, dass die Versicherten für ihren Krankenkassenbeitrag eine hochwertige Hilfsmittelversorgung mehrkostenfrei erhalten. Annähernd 80 Prozent der GKV-Versicherten erhalten eine mehrkostenfreie Hilfsmittelversorgung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Rund 20 Prozent zahlen durchschnittlich 132 Euro dazu.

Die Rentenversicherung will in diesem Jahr bei sieben bis acht Millionen Rentnerinnen und Rentnern prüfen, ob sie den Aufschlag bekommen. Bis Ende 2022 sollen alle 26 Millionen Renten daraufhin überprüft werden. Ausgezahlt wird rückwirkend ab 1. Januar 2021. Zu diesem Zeitpunkt war der Zuschlag zur Altersrente, Rente wegen Erwerbsminderung oder Rente wegen Todes eingeführt worden.

Durch unsere viermal im Jahr erscheinenden Informationen in DAK-VRV AKTUELL!  ist die aktuelle schriftliche Information unserer Mitglieder bereits grundsätzlich gewährleistet.  Wir möchten sehr gern unsere Kontakte zu unseren Mitgliedern vertiefen, unseren Diskurs erweitern und Neues wagen. Einen persönlichen Austausch per Video, nennen wir es einen „virtuellen Stammtisch“ durchführen.  

DAK-VRV schließt sich den Forderungen vom Verband der Ersatzkassen (vdek) nach umfassenden Strukturreformen im Krankenhausbereich und einer konsequenten Fokussierung auf die Versorgungsqualität an. Der stationäre Sektor muss durch Konzentration von Leistungen – vor allem in den Ballungsgebieten – qualitativ hochwertiger gestaltet werden. Zugleich muss die Versorgung in ländlichen Regionen modernisiert werden. Dies ist durch ambulant-stationäre Versorgungszentren und den Ausbau vernetzter Strukturen erreichbar.